Grünes Thai Curry mit Tofu



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Wer von euch ist auch ein großer Curry Fan?! Auf meinem Blog gibt es bereits ein gelbes Thai Curry Rezept und ich dachte mir, es ist nun Zeit für „Volume 2“ meiner Curry Serie. Bis jetzt wusste ich noch nicht mal, dass es eine Curry Serie auf meinem Blog geben wird, aber das wäre doch eigentlich eine gute Idee, oder?! 😀


Gruenes Curry mit Tofu




Woraus besteht grünes Thai Curry?

Das Wichtigste an dem grünen Thai Curry ist natürlich die Paste. Diese habe ich allerdings nicht selbst hergestellt. Es gibt bereits sehr gute Currypasten zu kaufen, und zwar findet ihr diese im Supermarkt, im Asia Laden oder auch Online. Achtet darauf, dass die grüne Curry Paste keine unnötigen Zusätze, wie zum Beispiel Zucker, enthält.

Dadurch, dass die Paste hauptsächlich aus grünen Chilis besteht, ist sie auch entsprechend scharf. Im Gegensatz zum gelben Curry steigt bei diesem Curry der Schärfegrad ordentlich an. Für alle die empfindlich auf Schärfe reagieren würde ich raten, nur einen Teelöffel der Paste zu benutzen oder diese abzuschwächen, in dem ihr noch mehr Kokosmilch bzw. Zucker hinzuzufügen.

Oder ihr weicht lieber auf das gelbe Thai Curry oder indische Curry Madras aus. Diese beiden Varianten sind sehr mild. Ein weiteres einfaches Rezept, was ich euch sehr empfehlen kann, wäre das gelbe Thai Curry mit geröstetem Blumenkohl.

Diese Paste ist außerdem vegan. Ihr müsst darauf achten, dass sie keine Fischerzeugnisse enthält. Ansonsten habe ich noch Gemüse hinzugefügt, gebratenen Tofu und Basmatireis.

Welche Reissorte passt am besten?

Ich bin ein großer Fan von Basmati Reis und ich esse diesen Reis auch am liebsten zu meinen Currygerichten. Der Basmati Reis ist geschmacksneutral. Die Reiskörner bleiben nach dem Kochen locker und körnig.

Aber auch Jasmin Reis ist sehr zu empfehlen für Thai Curry, denn diese Reissorte kommt auch aus Thailand und dieser Reis ist außerdem sehr aromatisch. Beim Kochen entwickelt der Jasmin Reis einen süßen blumigen Duft. Dadurch hat dieser auch einen leichten Eigengeschmack. Die Reiskörner haben nach dem Kochen eine klebrige Konsistenz.

Am gesündesten ist es aber, wenn ihr Vollkornreis benutzt. Denn dieser Reis wird nicht gewaschen und poliert, deswegen bleiben die Nähr- und Ballaststoffe erhalten.

Was ich euch übrigens sehr empfehlen kann, ist ein Reiskocher. Toll finde ich, dass man zusätzlich noch Gemüse dünsten kann, während der Reis kocht. Es ist kein Muss für die Küche aber seit dem ich einen Reiskocher habe, bereite ich öfter Reis zu (und ja, ich bin auch etwas faul, was das angeht :-D).

Curry mit Tofu



Warum ist grünes Curry mit Tofu so gesund?

Curry ist sehr schmackhaft und zusätzlich noch sehr gesund. Wenn ihr regelmäßig Curry esst, dann wirkt sich dies auch positiv auf die Gesundheit aus. Der Genuss von Curry soll Zivilisationskrankheiten vorbeugen, Entzündungen hemmen und sogar einen positiven Effekt auf Diabetes haben. Durch die Zugabe von Tofu nehmt ihr ordentlich Proteine zu euch. Außerdem enthält Tofu wichtige Nährstoffe und ist reich an Vitaminen.

Dieses Gericht kommt außerdem komplett ohne Gluten und Milchprodukte aus!

Dieses grüne Thai Curry müsst ihr unbedingt ausprobieren, denn es ist

  • gesund
  • schnell zubereitet
  • in 15 Minuten fertig
  • vegan
  • glutenfrei
  • zuckerfrei
  • mit Tofu
  • spicy :-))



Gruenes Curry mit Tofu


Grünes Curry mit Tofu

Green Coconut Thai Curry
Gericht abendessen
Vorbereitungszeit5 Min.
Zubereitungszeit10 Min.
Portionen: 4 Portionen

Zutaten

  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Zwiebel
  • 1 Pak Choi
  • 1 Paprika
  • 1 Tofu
  • 2 – 3 TL grüne Curry Paste
  • 1/2 Dose Kokosmilch
  • 2 EL Ahornsirup
  • 2 EL Sojasoße
  • 1 – 2 TL Gewürze: Pfeffer, Salz, Kurkuma, Knoblauch
  • 1 TL Sriracha EXTRA

Anleitungen

  • Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch dazugeben und glasig braten.
  • Grüne Currypaste und etwas Kokosmilch hinzufügen
  • Tofu dazugeben und für ein paar Minuten braten, Gemüse hinzufügen und noch etwas köcheln lassen
  • Ahornsirup, Sojasoße sowie Sriracha hineingeben, alles mit dem Rest der Kokosmilch ablöschen
  • Gewürze hinzufügen, abschmecken und ein paar Minuten köcheln lassen



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